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Neuer Picknickplatz in der Wacholderheide bei Arft  (Foto: Ulrich Siewers PR)

An vielen Stellen wurde während der langen Winterperiode emsig gewerkelt. Neue, attraktive Plätze für Einheimische und Gäste sind entstanden. Dass es auch ohne Steuergelder und Zuschüsse der EU funktionieren kann, beweisen immer wieder ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger vor Ort.



Das neue Biotop "Heidetümpel" bei Arft wurde von ehrenamtlichen Helfern geschaffen (Foto: Ulrich Siewers PR)

Ein Beispiel dafür, was aus einer Idee zum Erhalt der einheimischen Natur entstehen kann, ist der am 14. Mai offiziell der Öffentlichkeit vorgestellte "Heidetümpel" auf dem "Kindgen" in der Wacholderheide bei Arft (Vordereifel). Mit viel Elan, Können und Muskelkraft hat der örtliche Heimatverein ein einzigartiges Biotop geschaffen, das für Einheimische und Gäste sowohl als ein attraktives Ausflugsziel als auch als ein Ort der Entspannung dienen soll.



Naturschutz ist Herzenssache - jedes Kind durfte "seinen" Molch in das Gewässer einbringen (Foto: Ulrich Siewers PR)

Naturschutz darf sich nicht allein auf Verordnungen und Paragrafen beschränken. Unter Anleitung von Wacholderwart Gerhard Krämer (Langenfeld/Eifel) übernahmen über zwei Dutzend Kinder aus Arft und Langenfeld die "Patenschaft" für das neue Biotop und seine natürlichen Bewohner: Jedes Kind (samt Mama und Papa) durfte "seinen" kleinen Molch in das Gewässer einbringen. Bei dieser "Zukunftsinvestition" waren die anwesenden Lokalpolitiker und Sponsorenvertreter lediglich Statisten.


Hier wird ein neuer "Generationenvertrag" Wirklichkeit (Foto: Ulrich Siewers PR)


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